vhs Schwentinental

 

Neues Programmheft

Volkshochschule ist bunt und vielfältig! Schauen Sie selbst. Online-Anmeldung ab sofort möglich! In Papierform liegt das neue Programmheft ab 8. Januar 2016 für Sie aus.

Geschäftsstelle Klausdorf

Seebrooksberg 1
24222 Schwentinental 

Tel.: 0431 / 2208 241 317

Öffnungszeiten
Mo, Di, Do, Fr 08.30 – 12.30/ Di ab 7.00
Do 14.00 – 18.00

 

Geschäftsstelle Raisdorf

Zum See (im Schulzentrum)
24223 Schwentinental

Tel.: 04307 / 61 85
Fax: 04307 / 77 48

Öffnungszeiten
Mo, Di, Do 14.00-16.00
(außer in den Ferien)

Herzlich willkommen auf der Homepage der VHS Schwentinental

 

Die Volkshochschule - Ihr kommunaler Weiterbildungsanbieter in Schwentinental

Ihr VHS-Team Angelika Rakow und Bettina von Nessen

Als Bildungseinrichtung mit kommunalem Bildungsauftrag
versteht sich die VHS Schwentinental als einen Lernort, Qualifizierungszentrum und einen Ort der Begegnung –
für Frauen und Männer unterschiedlicher Generationen,
Nationalität, Religion und Herkunft. 

 

Haben Sie Fragen oder Anregungen?

Rufen Sie uns an
oder schreiben Sie uns unter vhs(at)schwentinental(dot)de

Semesterstart bei der VHS

Das Frühjahrssemester 2016 beginnt. Auch dieses Jahr werden wieder viele neue sowie altbewerte Kurse angeboten Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem neuen Programmheft, das ab 7. Januar an den bekannten Orten (z.B. Philippus Apotheke, Fördesparkasse, Rathaus, Bürgerbüro usw.) ausliegt. Sie können sich natürlich auch persönlich oder telefonisch zu den Öffnungszeiten bei Frau von Nessen (0431-2208241-317) oder Frau Rakow (04307-6185) anmelden. Auch eine Onlineanmeldung über unsere Homepage www.vhs-schwentinental.de ist möglich.

Bettina von Nessen

 

Rückblick auf ein Jahr gemeinsame VHS Schwentinental

Nunmehr ist mehr als 1 Jahr vergangen, seit dem sich die beiden Volkshochschulen Klausdorf und Raisdorf zusammen geschlossen haben. Die Hauptstelle ist in Klausdorf mit der Leitung Bettina von Nessen angesiedelt und eine Außenstelle ist in Raisdorf mit Angelika Rakow verblieben. Viel Arbeit liegt hinter den beiden Mitarbeiterinnen. So manche Hürde musste überwunden werden und einige Probleme waren zu lösen. Jedoch blicken wir zufrieden auf eine gelungene VHS-Fusion zurück.
So konnte das Jahr 2013 mit beachtlichen Zahlen abgeschlossen werden. Die VHS Schwentinental hat 3.731 Unterrichtsstunden in beiden Ortsteilen durchgeführt. 2381 Besucherinnen und Besucher nahmen an den Kursen aus den Fachbereichen Gesellschaft - Politik - Umwelt, Kultur-Gestalten, Gesundheit -Bewegung - Ernährung, Sprachen, Arbeit – Beruf - EDV, Junge VHS sowie Einzelveranstaltungen und Vorträgen teil. Hinzu kommt eine 5-tägige Studienfahrt mit 54 Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie 6 Theateraufführungen mit insgesamt 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Das Jahresprogramm 2013 umfasste 232 Kurse, die von insgesamt 77 Dozentinnen und Dozenten durchgeführt wurden.
Die Volkshochschule Schwentinental hält mit ihrem Programm ein umfassendes Weiterbildungsangebot für die gesamte Bevölkerung bereit. Mit unseren Angeboten werden wir auch weiter den Prozess des lebenslangen Lernens unterstützen.

Bettina von Nessen
VHS Schwentinental

 

Der Kulturkreis der VHS Schwentinental verabschiedet Jochen Boldt

Nach fast 15jähriger Tätigkeit beendet Jochen Boldt aus gesundheitlichen Gründen seine Arbeit als Dozent des Kulturkreises der VHS Schwentinental.

In diesen Jahren hat Herr Boldt stets ein umfangreiches Programm für den Kulturkreis erarbeitet. Hierzu gehörten Begegnungen mit Kultur: Gemäldeausstellungen, kunstgeschichtliche und volkskundlicher Vorträge, Museumsbesuche, Stadtführungen, Besichtigungen, Atelierbesuche bei Künstlern/innen u.a.

Eine 5 tägige Kulturreise wurde jedes Jahr im Mai durchgeführt. Diese wurde von Herrn Boldt persönlich ausgearbeitet und vor Ort geplant.

Unterstützt wurde Herr Boldt von Frau Barbara Klein und Herrn Bernhard Wegener.

Herr Boldt hat in all diesen Jahren auf die Auszahlung seines Honorars verzichtet und dieses der VHS gespendet. Oftmals hat Herr Boldt Beträge aus seiner eigenen Tasche beglichen.

Somit erfüllte es mich mit Stolz, als Herrn Boldt der Ehrenpreis der damaligen Gemeinde Klausdorf überreicht wurde.

Im sehr festlichen Rahmen des Punschabends des Kulturkreises wurde Herr Boldt durch die 1. Stellvertreterin des  Bürgermeisterin Frau Monika Vogt verabschiedet. Frau Vogt dankte Herrn Boldt für seine langjährige erfolgreiche Leitung des Kulturkreises der VHS Schwentinental. Dieser Dank war verbunden mit der Überreichung einer Urkunde und einem schönem Blumenstrauß.

Die Mitglieder spendeten Beifall mit standing ovation.

Ich möchte mich in diesem Rahmen als Leitung der VHS Schwentinental nochmals ganz herzlich bei Herrn Boldt bedanken. Ich freue mich darauf, dass Herr Boldt dem Kulturkreis weiterhin als Mitglied erhalten bleibt.

Bettina von Nessen

 

150. Jubiläum von Max und Moritz

Pastor Eckart Ehlers erzählt zum 150. Jubiläum von Max und Moritz
2015 wird mit einer Ausstellung in Hannover ein ungewöhnliches Jubiläum begangen. Das Thema lautet: 150 Jahre Max und Moritz.
Aus diesem Anlaß hat Eckart Ehlers einen neuen Vortrag ausgearbeitet, der den Untertitel trägt: "Wilhelm Busch und seine schwarze Pädagogik"
In heiterer Weise erzählt Eckart Ehlers, wie der bekannte Dichter aus finanziellen Nöten in Erinnerung an seine eigene Kinderzeit zu Max und Moritz fand und die Geschichte im September 1865 Verlegern anbot. Einer war so schlau, sie Busch für ein einmaliges, gutes Honorar abzukaufen und noch rechtzeitig vor Weihnachten als Kinderbuch herauszugeben. Von den weiteren Neuauflagen bekam Busch nichts und ärgerte sich noch Jahrzehnte später darüber.
Warum nannte Busch den Schneider "Böck" und den Lehrer "Lämpel"? Diese und viele weitere lustige Fragen beantwortet Eckart Ehlers gern im Verlauf seines Vortrages.

Freitag, den 25.09.2015
17.00-18.30 Uhr
im Bürgersaal des Rathauses OT Raisdorf, Theodor-Storm-Platz 1.
Eintritt 4,--€
Anmeldung bitte unter 0431-2208241317 oder online.

 

Bilder-Vortrag über Istanbul

am 6. Oktober 2015

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Vortrag: Eine Schulstunde von anno dazumal

am 8. Oktober 2015

weitere Informationen

 

Studienfahrt der VHS Schwentinental

In der Zeit vom 13.05. bis zum 17.05.2015 führte die VHS Schwentinental unter der Leitung von Jochen Boldt für den Kulturkreis eine Studienfahrt an die Mecklenburgische Seenplatte durch.

Am 13.05.2015 ging es morgens mit dem Bus um 7.00 Uhr ab dem Bürgerhaus Klausdorf los. 47 Teilnehmer/innen hatten sich zusammen gefunden um fünf schöne Tage zu verleben.

Höhepunkte waren unter anderem die Besichtigung des Schweriner Schlosses und des Schweriner Doms, Schiffsfahrten sowie Stadtbesichtigungen.

Die erstklassige Unterkunft im Parkhotel Klüschenberg in Plau am See machte das nicht ganz so schöne Wetter zur Nebensache.

Die Stimmung war bestens und die Teilnehmer/innen waren sich  einig, dass es eine sehr schöne und gelungene Reise war.

Einen ausgesprochenen Dank gilt besonders Herrn Jochen Boldt, sowie den Helfern Barbara Klein und Bernhard Wegener.

Die nächste Fahrt für Mai 2016 nach Rügen ist schon in Planung.

Bettina von Nessen

VHS Schwentinental

 

 

 

 

 

 

 

Doris Colditz 30 Jahre bei der VHS Schwentinental

Es war für mich eine besondere Ehre nach Raisdorf zu fahren und Frau Doris Colditz für 30 Jahre VHS- Arbeit zu danken. Im Namen des Bürgermeisters Michael Stremlau wurde Frau Doris Colditz eine Urkunde verbunden mit einem hübschen Blumenstrauß überreicht.

1985 begann Frau Colditz bei der damals noch bestehenden VHS -Klausdorf als Dozentin für Hauswirtschaftskurse. Schnell waren sie und ihre Kurse so beliebt, dass diese Tätigkeit auch zeitnah auf die VHS- Preetz  ausgedehnt wurde. Von Partykochen über Kochen für Sie und Ihn bis hin zum Kochen für Männer ist alles dabei. „Ich kann die Kurse schon gar nicht mehr zählen, so viele waren es in den 30 Jahren“, lacht Doris Colditz. „Wir sind sogar mal mit einer Kochgruppe zusammen nach Frankreich gefahren. Das war einfach herrlich“. Doris Colditz hat unter Anderem einen festen Teilnehmerstamm, der sie seit 30 Jahren begleitet.

Aber nicht nur die Durchführung der Kurse wird von Doris Colditz gemeistert. Sie ist zudem noch die gute Fee, die sich überall engagiert. Sei es das Putzen der Schulküche oder die Ausrichtung von phantastischen Büfetts zu Anlässen. Das 40- jährige Bestehen der ehemaligen VHS- Klausdorf, war unter Anderem wegen des Büfetts noch lange in aller Munde. Berühmt ist Doris Colditz für ihre wunderschönen Tischdekorationen. Je nach Motto oder Land wird eingedeckt. Das muss man gesehen haben.

Doris Colditz ist eine besondere Dozentin und ich bin sehr stolz, sie in der VHS- Schwentinental  an meiner Seite zu haben.

Liebe Doris nochmals vielen Dank für Deine Arbeit und Dein Engagement.

Bettina von Nessen
VHS Schwentinental

 

Verabschiedung von der Keramikdozentin Sabine Jeck

Nach mehr als 38 Jahren hat Frau Sabine Jeck ihre erfolgreiche Tätigkeit als Kursleiterin "Keramisches Gestalten" bei der VHS Schwentinental beendet. Die Keramikerin hat in zwei ständigen Kursen  neben dem handwerklichen auch das künstlerische Gestalten mit Ton vermittelt. Und das so erfolgreich, dass einige Kursteilnehmer/innen schon über 30 Jahre begeistert dabei sind. So auch Ihre "Meisterschülerinnen" Renate Amschler und Anke Grußendorf, die nun die erfolgreiche Arbeit von Sabine Jeck fortsetzt. In einer kleinen Feierstunde am 25. März bedankte Renate Amschler sich im Namen der Kursteilnehmerinnen und des einzigen männlichen Teilnehmers Frank Delfs, bei Frau Jeck. Den Dank der Stadt  Schwentinental überbrachte die Leiterin der VHS Schwentinental Bettina von Nessen

Die Kursteinnehmerinnen hatten neben einem leckerem Buffet auch viele Exponate im Werkraum aufgebaut über die einige kleine Geschichten erzählt wurden.

Bettina von Nessen

 

 

 

Theaterbericht 2015

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Literaturkreis

Das Foto vom 01.04.2014 zeigt die Teilnehmer/innen des VHS Kurses „Deutschsprachige Literatur des 20. Jahrhunderts besser verstehen!, der seit 2000 jedes Semester durchgeführt wird.

Wir lesen neben Texten zur Literaturtheorie Gedichte, Erzählungen und Romane, Dramen.

 

 

(von links nach rechts: Bernhild Heere, Barbara Sellschopp, Inken Birkner, Gulweig Kröger, Ursula Belting, Renate Hetmanek, Jörg Freynhagen, Dr. Lothar Giessler, Gisela Drewing,Heike Giessler, Sabine Splieth)

Text und Bild: Sabine Splieth

 

Ein Netz mit guten Knoten

Ein Netz mit guten Knoten Am Donnerstag, dem 20.Februar 2014, fand im „Kiek in“ Neumünster unser zweiter Workshop zum Projekt VHS 2020 statt. Unter dem Motto „Ein Netz braucht gute Knoten“ trafen sich rund 40 Teilnehmende aus unseren Mitgliedseinrichtungen, um über zukunftsweisende Vernetzungen der Volkshochschulen in Schleswig- Holstein zu diskutieren. Zu Beginn der Veranstaltung, die von Prof. Dr. Klaus Potthoff von der schiff gmbh moderiert wurde, zogen Verbandsdirektorin Monika Peters und Vorsitzender Wolfgang Domeyer Bilanz der letzten Jahre seit Start des Projektes. Stefan Will von der VHS Landkreis Fulda referierte anschließend zum Thema Digitale Zukunft: VHS-App, Weblernen und Vernetzung und berichtete über Erfahrungen anderer Volkshochschulen zum Thema. „Wir wollen weiter daran arbeiten, dass die Volkshochschulen in Schleswig-Holstein zukunftsfähige Bildungseinrichtungen bleiben. Stefan Will hat uns einige interessante Anregungen gegeben, die den Prozess, in dem wir uns gerade mit der Weiterführung des Projektes VHS 2020 befinden, voran bringen“, erklärte Wolfgang J. Domeyer. Nach der Mittagspause begannen dann die Diskussionen der Themenblöcke im „World-Cafe“. Im Themenblock Lobbyarbeit/Öffentlichkeitsarbeit ging es darum, wie eine effektive Arbeit mit Politik und Verwaltung gestaltet werden kann. Der Themenblock Zusammenarbeit/Kooperation beschäftigte sich mit der Frage, wie Standorte von Volkshochschulen vernetzt, Arbeit erleichtert und Wirkung verbessert werden kann. Im dritten Themenblock wurde darüber diskutiert, wie eine vernetzte Zukunft der Volkshochschulen aussieht und wie sich Volkshochschulen von der VHS-App über VHS-Netz online am digitalen Lernen beteiligen können. „Die Workshoprunden haben spannende Ergebnisse geliefert“, sagte Monika Peters. „Der Landesverband hat viele Impulse bekommen, und wir freuen uns auf die Umsetzung der innovativen Ideen gemeinsam mit unseren Mitgliedseinrichtungen!“

 

Empfehlungen für eine Kulturkonzeption veröffentlicht - Kulturministerin Spoorendonk: Meilenstein in der Kulturpolitik

Empfehlungen für eine Kulturkonzeption veröffentlicht - Kulturministerin Spoorendonk: Meilenstein in der Kulturpolitik Nach vier Monaten intensiver Debatten sind am 14. Februar 2014 die von vier Arbeitsgruppen im Rahmen des Kulturdialogs formulierten Empfehlungen für ein Kulturkonzept veröffentlicht worden. Das Papier steht ab sofort auf der Homepage des Ministeriums für Justiz, Kultur und Europa zum Download bereit. Kulturministerin Anke Spoorendonk zeigte sich sehr zufrieden: „Dieses Papier stellt einen Meilenstein in der Kulturpolitik des Landes dar. Zum ersten Mal seit Jahren ist es gelungen, Grundlagen für Leitlinien der zukünftigen Kulturpolitik vorzulegen. Ich bin dankbar für das Engagement der Arbeitsgruppenmitglieder, die viel Zeit und Ideen investiert haben.“ Inhaltlich befassen sich die Empfehlungen mit drei Schwerpunkten: Stärkung von ästhetischer Bildung und sozialer Teilhabe ankulturellen Angeboten In diesem Rahmen sollen die Zusammenarbeit zwischen Kultureinrichtungen und Schulen verbessert werden, das außerschulische Angebot in der ästhetischen Bildung ebenso gestärkt werden wie die Erwachsenenbildung. Außerdem wird angeregt, Maßnahmen gegen den Unterrichtsausfall in den musischen Fächern zu ergreifen. Flächendeckende Präsenz von Kultureinrichtungen im Land Das Papier spricht ein klares Bekenntnis für die Stärkung der Kultur im ländlichen Raum aus. Um hier die Strukturen zu stärken, werden sogenannte kulturelle Knotenpunkte erwogen. Ihre Funktion umfasst u.a. das Marketing und die Beratung für die Kultur vor Ort. Mit dieser Aufgabe sollten bereits bestehende Einrichtungen im ganzen Land betraut werden. Forderung nach einer neuen Förderpraxis des Landes Die bisherige einjährige Förderung bietet nach Ansicht der Arbeitsgruppen kaum Planungssicherheit und wenige Steuerungsmöglichkeiten bei gleichzeitig hohem bürokratischem Aufwand. Stattdessen plädiert man für eine mehrjährige Kontraktförderung, die den Zuwendungsempfängern die Planung erleichtere und dem Land die Möglichkeit gebe, klare Ziele zu setzen und zu überprüfen. Die Empfehlungen für das Kulturkonzept sollen am 28. Februar 2014 öffentlich diskutiert werden. Hierzu lädt Kulturministerin Spoorendonk von 10.00 bis 16.00 Uhr zum Kulturplenum in das Kieler Landeshaus ein. Diese Veranstaltung ist öffentlich und kostenlos, Anmeldungen sind ab sofort möglich. Nach Anschluss der Beratungen im Kulturplenum wird sich das Kabinett mit dem Kulturkonzept befassen, danach soll die Konzeption im Landtag diskutiert werden. Die Empfehlungen für das Kulturkonzept „Kulturperspektiven Schleswig-Holstein“ können ab sofort unter www.kulturdialog.schleswig-holstein.de abgerufen werden. Es besteht auch die Möglichkeit, das Papier vorab im Blog zu kommentieren und zu diskutieren. Wir freuen uns auf Ihre Beiträge und auf eine faire, respektvolle und an der Sache orientierte Diskussion.